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Abschiedsworte und Zitate zum Abschied

Wir haben für Sie passende Abschiedsworte und klassische Zitate zum Thema Abschied zusammengestellt.


Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.
Wilhelm Busch (1832 - 1908)


Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.
Arthur Schnitzler (1862 - 1931)


Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)


Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.
Anatole France (1844 - 1924)


In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)


Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, doch klüger, wer zu gehen weiß, wann es frommt.
Emanuel Geibel (1815 - 1884)


Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)


Wenn Menschen auseinandergehen, so sagen sie: auf Wiedersehen!
Ernst von Feuchtersleben (1806 - 1849)


Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
Konfuzius (551 - 479 v. Chr.


Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung.
Theodor Fontane (1819 - 1898)


Stets lächelt Willkomm', Lebewohl geht seufzend.
William Shakespeare (1564 - 1616)


Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.
Michel de Montaigne (1533 - 1592)


Es kommt ein Augenblick, beim Abschiednehmen, wo in der Vorwegnahme des Schmerzes der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
Gustave Flaubert (1821 - 1880)


Es ist immer etwas Feierliches um eine Abreise, selbst wenn man einander nur auf kurze Zeit verläßt.
Prosper Mérimée (1803 - 1870)


Und scheide ich von dir, so lasse ich dir mein Herz zurück...
Guillaume de Machault (1300 - 1377)


Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.
Friedrich Hebbel (1813 - 1863)


Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied.
Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)


Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut.
Arthur Schnitzler (1862 - 1931)


Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.
Michel de Montaigne (1533 - 1592)