
Ziel der Prüfungen am Junggesellinnenabend ist es natürlich, dass die zukünftige Braut möglichst viele, besser noch alle Aufgaben erfüllt. Und Aufgaben erfüllen sich prinzipiell leichter, wenn man sich einen Gewinn, eine Belohnung dafür erhoffen kann. Generell gilt auch hierbei: Erlaubt ist, was gefällt. Besonders witzig ist es jedoch, wenn sich die Gewinne auf das baldige Eheleben beziehen. So gewinnt sie beispielsweise etwas Mut, damit sie so kurz vor der Hochzeit keine kalten Füße mehr bekommt. Dahinter verbirgt sich dann ein gewöhnliches Paar Socken.
Zum Blickfang wird die Junggesellinnengruppe, wenn Sie sämtliche Gewinne an einem großen Schirm befestigen, den die zukünftige Braut dann den Abend über tragen muss. So sieht sie zwar, was sie gewinnen wird, jedoch weiß sie nicht, welcher Sinn sich dahinter verbirgt. Und noch ein Nebeneffekt stellt sich als weitere Belohnung ein: pro erfüllter Aufgabe wird der Schirm etwas leichter!
- etwas Mut(ein Paar Socken)
> damit sie so kurz vor der Hochzeit keine kalten Füße mehr bekommt
- exklusive Wohnaccessoires (sehr hässliche, billige Kunstblumen)
> damit es im Eigenheim auch gemütlich wird
- Liebesdinner (Packung Herznudeln)
> denn die Liebe geht bekanntlich durch den Magen
- Plüschfesseln (Plüschfesseln gibts im Geschenkshop für ein paar Euro)
> denn sie soll ihn auch noch nach 10 Jahren Ehe fesseln können
- Busen satt (ein Push-Up BH)
> eine Frau sollte mit ihren Reizen besonders in der Ehe nicht geizen
- einen jungen, hübschen Mann (Taschentücher bedruckt mit Männermotiv)
> falls es mal zu Streitigkeiten und Tränen kommt, kann sie sich diese von einem jungen Mann trocknen lassen
- ein Paar Ballons (handelsübliche Luftballons)
> in der Ehe kann schnell mal die Luft raus sein. Aber mit so schönen Ballons wird sicherlich immer etwas in die Höhe steigen
- romantischer Abend (Streichhölzer, Ohrstöpsel und ein Teelicht)
> sind erst einmal Kinder da, so freut man sich umso mehr auf ungestörte Stunden mit viel Romantik und Kerzenschein