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Textvorlagen
Text-Beispiele für Ihre Hochzeitszeitung

Wir haben für Sie viele Textbeispiele für Ihre Hochzeitszeitung zusammengestellt: Sprüche, Amüsantes usw.

Hier finden Sie alle Textbeispiele im Überblick:

Die 12 Gebote einer Hochzeitsfeier

  1. Nur wer bei der Hochzeit anwesend ist, darf mitfeiern.
  2. Die Gäste haben in bester Laune zu erscheinen. Trübe Gedanken, gelangweilte Gesichter, Kartenspiele, Stricknadeln sowie griesgrämige Stinkstiefel sind strengstens untersagt!
  3. Jeder muss soviel essen, wie die Elastizität der Kleidung hergibt und mit aller Gewalt hinein geht.
  4. Alkoholische Getränke müssen von den Gästen als feindselig betrachtet werden. Es gilt, sie vollständig zu vernichten!
  5. Mit dem Verzehr werden die Eigentumsrechte an Speisen und Getränke vom Brautpaar an die Gäste übertragen. Umtausch sowie Rückgabe ausgeschlossen.
  6. Trunkene Personen sind dazu aufgefordert, unauffällig unter den Tisch zu gleiten.
  7. Die übrigen Gäste haben sich ihrer Schuhe zu entledigen, sollten sie die sich unter dem Tisch befindlichen Personen als Fußbänke benutzen wollen.
  8. Personen, die ironische Anspielungen auf die Junggesellenzeit des Bräutigams von sich geben, werden bestenfalls zur Goldenen Hochzeit wieder eingeladen.
  9. Um ernsthaften Verletzungen vorzubeugen sind die Gäste dazu aufgefordert, von der Verwendung von Messer und Gabel abzusehen.
  10. Für Wegeunfälle in der Dunkelheit wird keine Haftung übernommen. Es wird den Gästen angeraten, erst bei Tagesanbruch die Feierlichkeit zu verlassen.
  11. Die Gäste müssen Ihre Adresse auf einen Zettel schreiben und gut sichtbar auf dem Rücken befestigen. So können sie notfalls sicher zu Hause abgeliefert werden.
  12. Falls es am Ende der Feier zu Verwechselungen bezüglich der Ehefrau kommen, so sind die Gäste dazu aufgefordert, sich innerhalb der nächsten 7 Tage beim Brautpaar zu melden. Zur Klärung der Besitzansprüche ist der Trauschein mitzubringen.

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Trinkordnung

  1. Damen ist es untersagt, den Busen auf den Tisch aufzulegen.
  2. Männer sind angehalten, ihre Hosen geschlossen zu halten.
  3. Nüchtern zu sein ist nur denjenigen erlaubt, welchen gesetzlich das Trinken verboten ist.
  4. Die Blase sollte auf den dafür vorgesehenen Örtlichkeiten geleert werden.
  5. Sollte der Weg zu den Örtlichkeiten zu beschwerlich sein, werden die Gäste gebeten, unauffällig in ein Glas zu urinieren.
  6. Lehnt ein Gast den Alkoholkonsum ab, so muss er mindestens so viel trinken, wie die übrigen Gäste bereits getrunken haben.
  7. Wer sich versehentlich um einige graue Zellen trinkt, muss die Zeche bezahlen.
  8. Es darf von jedem alkoholischen Getränk maximal so viel getrunken werden, wie zum Verzeher zur Verfügung steht.
  9. Mindestens soll jedoch so viel getrunken werden, wie mit aller Gewalt hinein geht.
  10. Wer während des Trinkens das Stehvermögen und die Fähigkeit zu laufen verliert, sollte zum Schutz der übrigen Gäste schnell nach Hause fahren.

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ABC der Ehe

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Die 14 Gründe zum Heiraten

  1. Der Erste, der heiratet wegen Geld,
  2. der Zweite, weil er was von sich hält.
  3. Der Dritte wurde überredet,
  4. der Vierte zu sehr angebetet.
  5. Der Fünfte will Familie gründen,
  6. der Sechste entledigt sich der Jugendsünden.
  7. Der Siebte, der will damit prahlen,
  8. beim Achten beginnt die Zeit zu mahlen.
  9. Der Neunte, der verächtet Keine,
  10. Der Zehnte, der hat Langeweile.
  11. Der Elfte, der ist einfach dumm,
  12. der Zwölfte, der weiß selbst nicht warum.
  13. Beim Dreizehnten sind's die Mitleidstriebe,
  14. und beim Vierzehnten, endlich, da ist es wahre Liebe

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Liebe ist...

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Ausreden und Notlügen

Ich habe unseren Hochzeitstag vergessen, weil...

Ich kann heute nicht kochen, weil...

Ich kann heute nicht Geschirr spülen, weil...

Ich kann den Müll nicht wegbringen, weil...

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Verhaltensregeln

In der Verganganheit kam es während Feierlichkeiten in der Familie der Braut/ des Bräutigams mitunter zu peinlichem Fehlverhalten. Wir sahen uns deswegen dazu gezwungen, einige Verhaltensregeln für die Feierlichkeiten aufzustellen, die von den Gästen zwingend zu befolgen sind. Bei Nichtbeachtung der Regeln behält sich das Brautpaar das Recht zur Maßregelung vor.

  1. Die Hochzeitsfeier beginnt am Anfang und hört erst auf, wenn die Teilnehmerzahl auf weniger als zwei gesunken ist.
  2. Wer an der Feier teilnehmen will, muss zwingend anwesend und mindestens mit Unterwäsche bekleidet sein.
  3. Weiße Socken zu schwarzen Hosen sind strengstens verboten! Ebenso tiefe Ausschnitte bei Frauen, die unter dem sog. Hängebusen leiden.
  4. Die Gäste sollten sich so unauffällig verhalten, dass das Brautpaar nur aufgrund der Fotos rekonstuieren kann, wer überhaupt anwesend war.
  5. Die Gäste sind verpflichtet, so viel zu essen, als sie mit aller Gewalt hineinstopfen können. Restemachen ist strengstens verboten
  6. Es darf jedoch nur so viel vertrunken werden, als dass das Geschenk an das Brautpaar wert ist. Wer mehr trinkt, muss die Differenz bezahlen.
  7. Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden. Einzige Ausnahme bilden die blöde Kuh und der alte Esel.
  8. Jeder Gast darf einen herzlichen Rausschmiss mit Fußtritt für sich in Anspruch nehmen, sofern er das wünscht.
  9. Wer über die Oma oder die Schwiegermutter lästert, der muss sie für eine Woche in Pflege nehmen.
  10. Auftretende Brände sind sofort zu löschen. Für Nachbrände wird jedoch keine Haftung übernommen.
  11. Beim Essen ist darauf zu achten, dass die am Platz liegenden Bestecke verwendet werden. Sollte kein Besteck vorliegen, bitte vom Nachbarn füttern lassen.
  12. Der freie Flug von Kuchen, Sahne, Pommes Frites, Sektkorken, Obstsalat, Tellern, Messern, Gabeln, Bratenresten, nervigen Hochzeitsgästen o. ä. ist nur soweit zulässig, als weder Personen noch Einrichtung Schaden nehmen.
  13. Abfällige Äußerungen zur Sitzordnung von Seiten der Gäste sind verboten. Es dürfen jedoch heimlich die Tischkarten getauscht werden, insofern das Brautpaar nichts davon mitbekommt.
  14. Das Reden steht nur denjenigen zu, die gefragt werden. Ausnahme bilden Braut, Trauzeugin und Schwiegermutter.
  15. Sollte eine Rede gehalten werden, so darf niemand anderes reden. Zulässig sind aber bis zu fünf Rednern gleichzeitig.
  16. Ironische, sarkastische, gehässige u. ä. Anspielungen auf die Junggesellenzeit des Bräutigams sind zu unterlassen. Zuwiderhandeln wird mit der Einladung zur Silbernen Hochzeit bestraft.
  17. Aufkommende Trunkenheit mit einhergendem Verlust der Zurechnungsfähigkeit ist zu überspielen. Sollte die Leistungsfähigkeit erreicht sein, bitte unauffällig unter den Tisch rutschen.
  18. Beim Hintergleiten sollte nicht versucht werden, sich am Tischtuch festzuhalten. Versuchen Sie es lieber am Toupet des Schwiegervaters.
  19. Lautes Singen ist zu unterlassen; merkwürdige Körper-Klänge dürfen nur auf den dafür vorgesehenen Örtlichkeiten produziert werden.
  20. Wer jedoch sang- und klanglos von der Hochzeit verschwindet, der ist zum Aufräumen am nächsten Tage verpflichtet.

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Mögliche Maßregeln

bei Nichtbeachtung der Hochzeitsordnung (die Höhe des Strafmaßes wird vom Einzelfall abhängig gemacht):

  1. kein Dessert
  2. kein Alkohol
  3. kein Stück von der Hochzeitstorte
  4. Tellerwaschen
  5. beim Aufräumen helfen
  6. die übrigen Gäste bedienen
  7. mit der Schwiegermutter tanzen
  8. mit dem Schwiegervater wettsaufen
  9. die Feier am Kindertisch verbringen
  10. Animateur für die Partyspiele sein
  11. Chauffeur für die übrigen Gäste sein
  12. zu Fuß nach Hause laufen

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Flitterwochenkalender

  1. Woche: Das junge Paar bedarf der Ruh', Fenster und Türen sind noch zu.
  2. Woche: Die Sonne, die steigt hoch hinauf; die Fenster gehen noch nicht auf.
  3. Woche: Reichlich Liebe, das macht satt; so finden das Kochen noch nicht statt.
  4. Woche: Besuch kommt und will stören, doch das Pärchen will nichts hören.
  5. Woche: Man hat sich ganz furchtbar lieb - wenns immer nur so blieb!
  6. Woche: Und jetzt fängt wieder von vorne an, was man 6 Wochen lang getan ...

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Die Liebesdiät - Abnehmen leicht gemacht

Was verbraucht wie viel?

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Wissenswertes über die Ehe

„Der Liebende gibt sich dem anderen; der Verliebte nimmt sich den anderen.“

Johann Jakob Moser (1701 - 1785)

„Ringlein sehn heut lieblich aus, morgen werden Fesseln draus.“

Clemens Brentano (1778 - 1842)

„Ein stürmischer Bräutigam ist besser als ein windiger.“

Sprichwort

„Liebe ist die Synthese zwischen Phantasie und Vernunft.“

Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834)

„Liebe ist ein Glas das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest fasst.“

Russisches Sprichwort

„Wer entbehrt der Ehe, lebt weder wohl noch wehe.“

Karl Simrock (1802 - 1876)

„Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.“

Theodor Fontane (1819 - 1898)

„Die Liebe, welch lieblicher Dunst, doch in der Ehe, da steckt die Kunst.“

Theodor Storm (1817 - 1888)

„Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voller Geld.“

Friedrich von Bodelschwingh (1831 - 1910)

„Eine Ehe ist dann wirklich gut, wenn man tagsüber vergisst, dass man verliebt, und des nachts, dass man verheiratet ist.“

Honoré de Balzac (1799 - 1850)

„Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.“

Adelbert von Chamisso (1781 - 1838)

„Die gute Ehe ist ein ewiger Brautstand.“

Karl Theodor Körner (1791 - 1813)

„Die wahre Liebe hat in allen Stücken die größte Ähnlichkeit mit der Kindheit: Sie hat all ihre Unbedachtheit und Sorglosigkeit, ihr Lachen und ihr Weinen.“

Honoré de Balzac (1799 - 1850)

„Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.“

Fjodor M. Dostojewskij (1821 - 1881)

„Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.“

Joseph Conrad (1857 - 1924)

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Impressum zur Hochzeitszeitung

  1. Auflage: Die Leser müssen zur Hochzeit eigeladen sein.
  2. Nächste Ausgabe: In 25 Jahren.
  3. Verlag: Wird die Zeitung verlegt, wird kein Ersatz gestellt.
  4. Satz: Die Zukunft der Ehe entnehmen Sie dem Kaffeesatz.
  5. Druck: Wird bewusst ausgeübt.
  6. Erscheinungsort: Ort der Feier.
  7. Anzeigen: Vom Erstatten einer Anzeige ist abzusehen.
  8. Umschlaggestaltung: Eine rechte Gerade für die Herren, je eine Ohrfeige links und rechts für die Damen.

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